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Aktualisiert am : 13-Sep-2016

Status: active

© 2017 IUF

PepsiCo reagiert auf Bildung einer neuen Gewerkschaft in Pakistan mit Attacken auf Rechte

Das PepsiCo-Management des Frito-Lay-Betriebs des Konzerns in Lahore, Pakistan, hat als Reaktion auf die Bildung und offizielle Registrierung einer Gewerkschaft mit 650 Mitgliedern Gewerkschaftsfunktionäre schikaniert und versetzt und versucht, die Kollektivverhandlungsrechte der Gewerkschaft durch die Gründung einer Scheingewerkschaft zu verletzen.

Seit die Gewerkschaft der PepsiCo-Beschäftigten registriert wurde und ihr offiziell Kollektivverhandlungsrechte gewährt wurden, sind Gewerkschaftsfunktionäre Opfer gezielter Disziplinarverfahren aufgrund falscher Anschuldigungen , und der Vorsitzende der Gewerkschaft ist in einen anderen Betrieb versetzt worden, um Kontakte mit den Mitgliedern zu verhindern. Der Konzern hat eine Pseudogewerkschaft registrieren lassen, die vorgibt, Arbeiter/innen an zwei verschiedenen Standorten zu vertreten, um die Forderung der Beschäftigten in Lahore nach einer ausgehandelten Kollektivvereinbarung zu unterlaufen. Die Gewerkschaftsmitglieder dürfen keine Überstunden leisten und werden zum Austritt aus der Gewerkschaft gedrängt.

Die Beschäftigten bildeten eine Gewerkschaft ursprünglich als Reaktion auf den massiven Missbrauch von prekärer Beschäftigung durch Arbeitskräftevermittler, was dazu führt, dass Beschäftigte, die seit Jahren in dem Betrieb arbeiten, nicht fest angestellt werden.

Eine grosse Zahl von Beschäftigten, darunter weibliche Arbeitskräfte, hat vor dem Fabriktor Protestaktionen veranstaltet und den Konzern aufgefordert, seine Attacken auf Rechte einzustellen und in gutem Glauben zu verhandeln: VERWENDET DAS NACHFOLGENDE FORMULAR, UM JETZT EINE BOTSCHAFT AN PEPSICO ZU SCHICKEN mit der Aufforderung an den Konzern, die Gewerkschaftsrechte in dem Betrieb in Lahore zu achten und seine anhaltende Mitschuld an den Verletzungen der Rechte von Arbeitern zu beenden, die unfair entlassen wurden und denen dann eine Wiedereinstellung verwehrt wurde, weil sie in einem Lager in Westbengalen, Indien, das einen Exklusivvertrag mit PepsiCo hat, für ihre Rechte eingetreten waren.

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To Ms Indra Nooyi, Chief Executive Officer, PepsiCo Inc.
Cc Ms Carolyn Fisher, Vice President of Global Labor Relations, PepsiCo Inc.

Dear Ms Nooyi,

I am deeply concerned that PepsiCo management in Lahore, Pakistan has responded to the legal recognition of the PepsiCo Workers’ Union with full collective bargaining rights by violating the rights of the union and its members. Union officers have been transferred out of the plant and face disciplinary proceedings on false charges. Management has responded to the union’s lawful and legitimate collective bargaining demands by promoting a bogus national union claiming to represent workers at the PepsiCo concentrate factory as well as the Lahore plant in order to undercut the Lahore PepsiCo Workers’ Union’s right to negotiate a collective agreement.

I call on you to immediately cease these violations of basic rights, reinstate the union president to his position at the Lahore plant, drop all disciplinary proceedings and other forms of harassment against union officers and members and negotiate in good faith with the legally recognized union. PepsiCo should also act to end ongoing complicity in violations of the rights of unfairly dismissed workers at the RKFL warehouse in West Bengal by using its influence with the warehouse provider to ensure that RKFL reinstates the 28 dismissed workers defended by the IUF, with stable employment and guarantees that their rights to union membership and collective bargaining are fully respected.

Yours sincerely,

**********
Übersetzung:

An: Frau Indra Nooyi, Chief Executive Officer, PepsiCo Inc.
Cc: Ms Carolyn Fisher, Vice President of Global Labor Relations, PepsiCo Inc.

Liebe Frau Nooyi,

ich bin tief besorgt darüber, dass das PepsiCo-Management in Lahore, Pakistan, auf die rechtliche Anerkennung der Gewerkschaft der PepsiCo-Beschäftigten mit vollen Kollektivverhandlungsrechten mit der Verletzung der Rechte der Gewerkschaft und ihrer Mitglieder reagiert hat. Gewerkschaftsfunktionäre sind in einen anderen Betrieb versetzt worden und müssen mit Disziplinarverfahren aufgrund falscher Anschuldigungen rechnen. Das Management hat auf die rechtmässigen und legitimen Kollektivverhandlungsforderungen mit der Förderung einer nationalen Scheingewerkschaft reagiert, die vorgibt, die Beschäftigten der PepsiCo-Konzentratfabrik wie auch des Betriebs in Lahore zu vertreten, um das Recht der Gewerkschaft der Beschäftigten in Lahore, eine Kollektivvereinbarung auszuhandeln, zu unterlaufen.

Ich fordere Sie auf, diese Verletzungen von Grundrechten unverzüglich zu unterbinden, den Gewerkschaftsvorsitzenden an seinen alten Arbeitsplatz in dem Betrieb in Lahore zurückzuversetzen, alle Disziplinarverfahren und anderen Formen von Schikanen gegen Gewerkschaftsfunktionäre und -mitglieder einzustellen und mit der rechtlich anerkannten Gewerkschaft in gutem Glauben zu verhandeln. PepsiCo sollte auch handeln, um seine anhaltende Mitschuld an den Verletzungen der Rechte von unfair entlassenen Beschäftigten des RKFL-Lagers in Westbengalen zu beenden, indem es seinen Einfluss bei dem Lagerbetreiber geltend macht, um sicherzustellen, dass die 28 entlassenen Arbeiter, für die die IUL sich einsetzt, von RKFL wieder fest angestellt werden mit Garantien, dass ihre Rechte auf Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft und Kollektivverhandlungen uneingeschränkt respektiert werden.

Mit freundlichen Grüssen

Falls ihr nicht diesen Text benutzen, sondern eure eigene Nachricht verfassen wollt, öffnet bitte euer E-Mail-Programm und kopiert folgende Adressen in das „An“-Feld: Indra.Nooyi@pepsico.com
Carolyn.Fisher@pepsico.com



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