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Aktualisiert am : 07-Nov-2019

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© 2019 IUF

Coca-Cola-Beschäftigte, die in Haiti, Indonesien, Irland und den USA für ihre Rechte kämpfen, benötigen immer noch eure Unterstützung

Coca-Cola verletzt weiterhin die grundlegenden Rechte von Beschäftigten in Haiti, Indonesien, Irland und den USA.

In Haiti verweigert Coca-Colas Abfüller La Brasserie de la Couronne den Beschäftigten nach wie vor systematisch das Recht, eine Gewerkschaft zu bilden und sich von ihr vertreten zu lassen, SYTBRACOUR (mehr steht hier auf Englisch).

In Indonesien setzt der Coca-Cola-Abfüller Amatil seine seit langem andauernde Attacke auf die Rechte von unabhängigen, demokratischen Gewerkschaften fort (mehr steht hier).

In Irland schloss die Coca-Cola Company zwei der in ihrem unmittelbaren Besitz befindlichen Konzentratfabriken, die gewerkschaftlich stark organisiert waren, und verlagerte die Produktion in die verbliebene Fabrik in Ballina, wo sie Kollektivverhandlungen mit der der IUL angeschlossenen SIPTU ablehnt.

In den USA gab der Abfüller Coca-Cola Bottling Company of Northern New England mehr als 330.000, 00 US-Dollar für das Engagement einer auf Gewerkschaftszerschlagung spezialisierte Beratungsfirma aus, um die Beschäftigten seines Abfüllbetriebs in Greenfield vom Beitritt zur RWDSU/UFCW abzuhalten.

Bekundet bitte eure Unterstützung für diese Beschäftigten und den Kampf für Rechte im Coca-Cola-System. VERWENDET DAS NACHFOLGENDE FORMULAR, um eine Botschaft an den CEO und Vorstandsvorsitzenden von Coca-Cola, James Quincey, zu schicken, in der ihr eure Empörung über diese anhaltenden Menschenrechtsverletzungen zum Ausdruck bringt und den Konzern zum Handeln auffordert, um sie abzustellen. Euer Name wird auch in eine Petition eingetragen werden, die der Coca-Cola Company übermittelt wird.

Eure Botschaft erscheint zuerst auf Englisch, dann auf Deutsch.

Euer Name: [obligatorisch]
Eure E-Mail-Adresse: [obligatorisch]
Eure Gewerkschaft/Organisation:
Land:
Nachricht hier eintippen - oder einfach die bestehende Nachricht verwenden.

To Mr. James Quincey, CEO and Chairman, The Coca-Cola Company
Cc Mr. Brent Wilton, Director, Global Workplace Rights, The Coca-Cola Company

Dear Mr. Quincey,

Despite two years of dialogue with the IUF serious workplace rights abuses continue at the Coca-Cola concentrate syrup manufacturing plant in Ballina, Ireland, and at your bottlers in Haiti, Indonesia, and the USA.

If we are to believe your Company's claims to respect human rights, these situations should not have arisen. Having been drawn to your attention, they should have been promptly resolved, and workers' rights recognized and respected. That is not happening.

I call on you to personally intervene. In view of the Company's repeated declarations on respecting rights, I am sure you agree that in all these cases The Coca-Cola Company must return to compliance with international human and workplace rights standards. Your consumers and the wider public should also be confident that the Company's own human rights policy needs to be applied in full by the Company and its bottlers around the world.

Yours sincerely,


**********
Übersetzung:


An Herrn James Quincey, CEO und Vorstandsvorsitzender, The Coca-Cola Company
Cc Herrn Brent Wilton, Direktor, Globale Arbeitnehmerrechte , The Coca-Cola Company

Sehr geehrter Herr Quincey,

trotz der seit zwei Jahren andauernden Gespräche mit der IUL gehen die schwerwiegenden Verletzungen der Arbeitnehmerrechte in Coca-Colas Konzentratfabrik in Ballina, Irland, und bei Ihren Abfüllern in Haiti, Indonesien und den USA weiter.

Wenn wir den Behauptungen Ihres Konzerns, dass die Menschenrechte respektiert werden, Glauben schenken sollen, dann hätte es nie dazu kommen dürfen. Nachdem sie Ihnen zur Kenntnis gebracht worden waren, hätten sie umgehend abgestellt, und die Arbeitnehmerrechte hätten anerkannt und respektiert werden müssen. Dies ist nicht geschehen.

Ich fordere Sie hiermit auf, persönlich zu intervenieren. Ich bin sicher, dass Sie in Anbetracht der wiederholten Erklärungen des Konzerns bezüglich der Einhaltung der Rechte mit mir darin übereinstimmen, dass die Coca-Cola Company zur Einhaltung der internationalen Standards im Bereich der Menschen- und Arbeitnehmerrechte zurückkehren muss. Auch Ihre Kunden und die breitere Öffentlichkeit sollten sich darauf verlassen können, dass die Menschenrechtspolitik des Konzerns von dem Konzern und seinen Abfüllern weltweit umgesetzt wird.

Mit freundlichen Grüssen

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